Bohrungen von wenigen Millimetern Durchmesser und Tiefen ab dem 40-fachen ihres Durchmessers, das ist Präzisionsarbeit im Grenzbereich. Wir erklären, worauf es dabei ankommt.
Tieflochbohren zählt zu den anspruchsvollen Bearbeitungsverfahren in der Metalltechnik. Wenn Bohrungen in der Tiefe, bis zum 600-fache ihres Durchmessers reichen, ist absolute Geradheit entscheidend – schon Abweichungen von wenigen hundertstel Millimeter können über Erfolg oder Ausschuss entscheiden.
Unsere Einlippen-Tiefbohrschäfte werden im Durchmesserbereich von 2,8 mm bis 11,6 mm gefertigt. Sie sind so präzise gerichtet, dass sie vor dem Auflöten des Bohrkopfes nicht mehr nachbearbeitet werden müssen.
Die Herausforderung liegt nicht nur in der Geradheit, sondern in der Kombination aus mechanischer und thermischer Bearbeitung, die aus dem richtigen Rohmaterial den idealen Bohrer Schaft entstehen lässt.
So entsteht bei uns Präzision, die weltweit geschätzt wird – vom renommierten Werkzeugherstellern in Deutschland bis zu Industriepartnern in der ganzen Welt.
